Light & Building 2016: Casambi stellt neueste Technologie in der kabellosen Lichtsteuerung vor

Espoo/Frankfurt am Main, 10.02.2016Casambi Technologies Oy wird vom 13. bis 18. März auf der diesjährigen Light & Building die neuesten Technologien in der kabellosen Lichtsteuerung in Halle 4.1, Stand K28 vorstellen. Das Unternehmen aus Finnland präsentiert auf der Messe ihre neuesten Entwicklungen für den professionellen als auch den privaten Bereich. Casambi-Nutzer können Beleuchtung wahlweise via App über mobile Endgeräte, vorhandene Lichtschalter oder Sensoren bedienen. Seit seinem Markteintritt 2014 gehört die Produkte zu den bekanntesten auf dem Lichtsteuerungsmarkt und Casambi zu dessen führenden Unternehmen. Über 40 Aussteller der Light & Building werden integrierte Casambi-Produkte auf der Messe präsentieren.

2015 war ein großes Jahr für den Newcomer auf dem europäischen Leuchten-Markt. Viele bekannte Designer und Hersteller haben die Casambi Technologie in ihre Produkte integriert. Produktvorstellungen wird es daher nicht nur am Stand von Casambi geben, sondern auch an den Ständen von weiteren über 40 anderen Ausstellern. So werden unter anderem ELT, Havells-Sylvania, Occhio, Oligo, Regent, Reggiani, Targetti, Tobias Grau, Xenio, Mackwell und AAG Stucchi zeigen, wie die Casambi Bluetooth 4.0 Mesh-Network Technologie mit ihren Produkten funktioniert.

Smart Lighting voran treiben: Casambi jetzt mit iBeacon kompatibel

Das diesjährige Highlight im Retail-Markt ist die Integration von iBeacon Technologie in das Casambi-System, mit dessen Hilfe Smartphone-User durch geschlossene Räume navigiert werden können. iBeacon ist Teil des letzten Software Updates und für jedes Casambi-Modul erhältlich. Die Technologie basiert auf Bluetooth Low Energy (BLE) und somit einem simplen Sender-Empfänger-Prinzip: Innerhalb einer bestimmten Reichweite können kurze Informationen wie etwa Textnachrichten auf ein iBeacon fähiges, mobiles Gerät gesendet werden. Das kann ein Smartphone oder Tablet mit entsprechender iBeacon App sein. Für den Retail-Markt hält diese Entwicklung viele Möglichkeiten bereit: Alle Casambi-Module verfügen bereits über die BLE Technologie, so dass keine weiteren baulichen Maßnahmen erforderlich sind. Die kabellose Lichtsteuerung kann somit direkt auch als Navigations- und/oder Shopping-Assistent dienen.

Noch mehr Komfort: Kabelloser Lichtschalter und Kompatibilität mit Apple Watch

Eine weitere Neuheit in der kabellosen Lichtsteuerung ist der kabellose Lichtschalter von Casambi, mit dem einzelne oder mehrere Casambi Produkte bzw. Leuchten gesteuert werden können. Das Gerät als mobiler Lichtschalter zur Steuerung verschiedenster und auch komplexer, dynamischer Beleuchtungsszenarien benutzt werden. Dank seines modernen, unauffälligen Designs passt es zu jedem Einrichtungsstil. Nach wie vor kann die Beleuchtung auch weiterhin mit den vorhandenen Lichtschaltern, Sensoren oder der App auf allen mobilen Endgeräten gesteuert werden.

Die kostenlose App, die bisher nur für Smart Phones und Tablets verfügbar war, funktioniert jetzt auch noch komfortabler und einfacher per Apple Watch. Die Besucher der diesjährigen Light & Building können am Stand von Casambi alle Produkte und Technologien selbst  mit ihren mobilen Geräten ausprobieren oder auch bei über 40 anderen Ausstellern.

Über Casambi:

Casambi wurde 2011 von den Finnen Timo Pakkala und Jani Lethimäki gegründet. Nach drei Jahren intensiver Testphase ging das Unternehmen 2014 an den Markt. Bereits mehr als 120 führende renommierte Leuchtenhersteller setzen die Casambi-Technologie erfolgreich ein, darunter Deltalight, Nimbus, Ridi, Bopp/Escale, Holtkötter, LDM, Planlicht, Radium, Serien und B-Leuchten. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Produkte nur in Europa, in Espoo, Finnland; Vertriebsableger befinden sich in Finnland und Deutschland.

www.casambi.com 

Pressekontakt

Marc Lunkenheimer

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Baudetail und METRO schließen Rahmenvertrag für Bau- und Immobilienmanagement

Frankfurt am Main, 12.11. 2015. METRO Cash & Carry Österreich, Landesgesellschaft des Weltmarktführers im Bereich des Selbstbedienungs-Großhandels, und die Baudetail AG haben einen Rahmenvertrag unterzeichnet, der die Kooperation beider Unternehmen bei der Realisierung innovativer Immobilienprojekte vorsieht. Als Einstieg wird gemäß der kürzlich geschlossenen Vereinbarung der Neubau eines Cash & Carry-Marktes in St. Pölten in Angriff genommen.

 

In diesem Rahmen wird das gesamte Bauvorhaben des Marktes, das auf Ökologie und Nachhaltigkeit basiert, auf der Plattform von Baudetail geplant und durchgeführt. Nach seiner Fertigstellung soll das Gebäude ebenfalls mit der Baudetail-Software betrieben werden. Damit nutzt METRO die Software des Frankfurter Unternehmens für das gesamte Immobilien Management über den kompletten Lebens-Zyklus des Objekts.

„METRO überzeugte die Baudetail-Lösung zum einen durch ihre einfache, intuitive Bedienung, das cloud-basierte und browser-orientierte Konzept sowie die Revisionssicherheit“, erläutert Baudetail-Vorstand Helge Winter, der das Unternehmen aus einem Marburger Großprojekt gründete und für die Entwicklung der Software verantwortlich zeichnet. Wesentlich für den Zuschlag war darüber hinaus, dass der Projektraum Baudetails problemlos und eigenständig neben der SAP-Lösungslandschaft bei METRO abgebildet werden kann – über alle projektrelevanten Prozesse und Lebenszyklen. METRO verspricht sich durch die moderne Technologie der Software und deren einheitliche Nutzung einen transparenten und effizienten Datenaustausch sowie stringente Kommunikationsprozesse aller Projektbeteiligten.

Mit diesem ersten METRO-Projekt hat die Baudetail AG bereits in ihrem ersten operativen Jahr den Schritt über die deutschen Grenzen vollzogen und erschließt sich attraktives Wachstumspotenzial im Nachbarland Österreich. Auf dem heimischen Markt konnte das junge Unternehmen mit seiner Angebotspalette im bisherigen Jahresverlauf sein Projektvolumen auf insgesamt mehr als 400 Projekte ausbauen und sich damit gut in dem Markt für SaaS-Lösungen mit dem Schwerpunkt Datenaustausch- und Datenmanagementsysteme für Immobilien etablieren.


 

Pressekontakt

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hnollert@hfn.de

 

Über Baudetail

Die Baudetail AG wurde 2013 in Frankfurt gegründet. Seit Anfang 2014 bietet Baudetail mit seinem eigenentwickelten Projektraum ein auf die Steuerung von Immobilien im Hoch-, Tief-, Industrie- und Anlagenbau ausgerichtete cloudbasierte Immobilienmanagementsoftware an, das vom Betriebssystem unabhängig und vor allem mobil auf Tablets und Smartphones eingesetzt werden kann. Der virtuelle Projektraum gewährleistet eine revisionssichere Dokumentation aller Abläufe, ist über den kompletten Lebenszyklus einsetzbar und steht für eine effiziente, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in komplexen Projekten. Mittels der Life Cycle Software wird das Management von Immobilienprojekten vereinfacht. Es entstehen übersichtliche Strukturen, wodurch der Workflow standardisiert sowie der Workload erheblich reduziert wird. Die Kommunikation der Projektbeteiligten ist aufgrund der Übersichtlichkeit zielgerichtet, schnell und redundanzfrei.

 

https://baudetail.de

First Utility bringt im Rahmen einer Kooperation mit Shell Energy Europe ein Energieangebot für deutsche Privathaushalte auf den Markt

  • Aktivität in Deutschland unterstreicht die ambitionierten Wachstumspläne von First Utility
  • Erste Markenzusammenarbeit zwischen Shell und einem Energieanbieter für den Privatkundenmarkt in Deutschland
  • Privatkunden können ab Oktober 2015 zu First Utility wechseln

First Utility Ltd. (First Utility), einer der größten und am schnellsten wachsenden unabhängigen Energieanbieter Großbritanniens, und Shell Energy Europe Ltd. (Shell Energy Europe), ein bedeutendes Energievertriebs- und ‑handelsunternehmen in Europa, haben einen Energiehandelsvertrag unterzeichnet, in dessen Rahmen First Utility Strom und Gas an Privathaushalte in Deutschland liefern wird.

Das neue Angebot für Endkunden heißt Shell PrivatEnergie und ist ab heute über verschiedene Online-Kanäle sowie ausgewählte Vertriebspartner erhältlich. Informationen zu dem neuen Produktangebot gibt es auch an vielen Shell Tankstellen.

First Utility wird über seine Tochtergesellschaft First Utility GmbH mit Sitz in Hamburg unter der Marke Shell am deutschen Markt tätig werden. Aufbauend auf dem Erfolg in Großbritannien, will sich das Unternehmen auch in Deutschland durch hohe Kundenbindung, Preistransparenz und übersichtliche Tarife auszeichnen und damit den Verbrauchern ein attraktives Angebot machen.

First Utility wird seine Erfahrung im Privatkundengeschäft in den Bereichen Produktmanagement, Marketing und Kundenservice nutzen. Shell Energy Europe bringt seine umfassende Handelskompetenz, seine Größenvorteile und seine große Reichweite ein, um deutsche Privathaushalte durch die First Utility GmbH zu wettbewerbsfähigen Preisen mit Strom und Gas beliefern zu lassen. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen werden unter dem Markennamen Shell angeboten.

Diese gemeinsame Aktivität zeigt das Vertrauen, das Shell Energy Europe in das Geschäftsmodell von First Utility hat. Die Zusammenarbeit setzt auf den bestehenden Energiehandelsvertrag zwischen First Utility Ltd. und Shell Energy Europe Ltd. in Großbritannien auf.

Ian McCaig, Firmenchef von First Utility Ltd., sagte: „Unsere Kunden in Großbritannien haben nach ihrem Wechsel zu First Utility einen spürbaren und positiven Unterschied festgestellt. Wir haben zeigen können, dass größeres Engagement und hohe Transparenz eines Energielieferanten sowie wettbewerbsfähige Preise den Kunden enorm zugutekommen, und unserer Meinung nach wird ein solches Geschäftsmodell auch in Deutschland gut ankommen. First Utility hat dazu beigetragen, das Gesicht der Energiewirtschaft in Großbritannien zu verändern. Unser erster Schritt ins Ausland ist eine spannende Herausforderung für uns. Mit Shell haben wir eine sehr positive Zusammenarbeit in Großbritannien aufgebaut, und jetzt möchten wir unsere nachgewiesenen Kompetenzen in dieses neue Geschäft einbringen.

Jonathan McCloy, General Manager North West Europe für Shell Energy Europe Ltd., sagte: „Shell Energy Europe Ltd. hat eine langjährige und starke Präsenz am deutschen Markt und bietet sowohl Großhändlern als auch der Industrie modernste Energielösungen an. Über den Energiehandelsvertrag mit First Utility erhalten wir durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit First Utility Zugang zum deutschen Haushaltsmarkt.“

Statt den Kunden eine Vielzahl von Optionen zu bieten, setzen wir auf wenige, übersichtliche Tarife mit fairen Preisen sowie auf einen umfassenden Kundenservice.“, hebt Maik Neubauer, Geschäftsführer der First Utility GmbH (Hamburg), die auf dem deutschen Markt Shell PrivatEnergie Strom- und Gasprodukte anbietet, hervor. „Mit diesem einfachen und transparenten Angebot erleichtern wir den Kunden, sich für den Wechsel des Energieversorgers zu entscheiden“, so Neubauer.

Das Angebot von First Utility GmbH in Deutschland soll drei Tarifoptionen für Privatkunden umfassen, die ab Oktober verfügbar sein werden. Ziel ist es, das Potenzial der Marke Shell und seiner flächendeckenden Präsenz in Deutschland mit 2.200 Tankstellen, sieben Millionen Shell ClubSmart Mitgliedern und einer starken Online-Präsenz noch besser zu nutzen.

Die Anmeldung für die Shell PrivatEnergie Strom- und Gastarife ist ab dem 30. September über die Webseite www.shell.de/privatenergie oder über den telefonischen Shell PrivatEnergie Kundenservice unter 040 7430903030 möglich.

 

Über First Utility GmbH

Die First Utility GmbH vertreibt im Rahmen einer Markenlizenzvereinbarung mit Shell Strom- und Gasprodukte an Haushalts- und Gewerbekunden in Deutschland. Sie wurde im März 2015 als deutsche Tochtergesellschaft der britischen First Utility Ltd. gegründet, die bereits seit 2008 Energie für Privatkunden anbietet. In Großbritannien ist First Utility Ltd. mit über einer Million Kundenverträgen inzwischen der größte unabhängige Energieversorger im Retailsegment. Im Rahmen der Kooperation mit Shell Energy Europe schließt First Utility GmbH die Lieferverträge mit den Endkunden und verantwortet das Produktmanagement, Marketing und Vertrieb sowie den Wechselprozess und die gesamte Betreuung für Endkunden im Rahmen des Shell PrivatEnergie Produktportfolios. Die deutsche Tochtergesellschaft wird von Maik Neubauer als Geschäftsführer geführt und hat Ihren Sitz in Hamburg.

Weitere Informationen: www.shellprivatenergie.de

 

Über First Utility Ltd.

First Utility ist das am schnellsten wachsende und größte unabhängige Energieversorgungsunternehmen in Großbritannien. First Utility versorgt dort über 850.000 Endkunden mit Strom- und Gas. Das Unternehmen setzt sich dabei seit Jahren für eine Optimierung des großbritischen Energiemarktes ein und unterstützt mit innovativen Produkten und Technologien Energieeffizienzprozesse bei seinen Kunden. Jedes Jahr spendet First Utility zudem ein Prozent seiner Gewinne über eine eigene unabhängige Stiftung um bedürftige Familien in England zu unterstützen.

Weitere Informationen: www.first-utility-foundation.org.uk

 

Über Shell Energy Europe Ltd.

Shell Energy Europe mit Sitz in London koordiniert das europäische Vertriebs- und Handelsgeschäft für Erdgas, Strom und CO2 in 18 europäischen Ländern. Seit der Verschmelzung der Vertriebs- und Tradingaktivitäten bei Shell Energy Europe im Jahre 2009 bietet das Unternehmen diese Expertise seinen Kunden unter dem Slogan „Energy Solutions for Your Business“ an. Zum Kundenkreis gehören größere Industrieunternehmen, Strom- und Gasproduzenten, pan-europäische Unternehmen sowie Gastransport- und Speicherfirmen.

Weitere Informationen: www.shell.com/see

 

Royal Dutch Shell plc

Die Royal Dutch Shell plc mit Sitz in England und Wales hat ihre Hauptniederlassung in Den Haag und ist an den Börsen von London, Amsterdam und New York notiert. Shell Unternehmen sind in mehr als 70 Ländern und Territorien auf den Gebieten Erschließung und Förderung von Öl und Gas, Herstellung und Vermarktung von LNG (Liquified Natural Gas) und GTL (Gas-to-Liquids), Herstellung, Vermarktung und Lieferung von Ölerzeugnissen und Chemikalien sowie bei Projekten im Bereich erneuerbare Energien tätig. Weitere Informationen: www.shell.de.

 

Human Centric Lighting und Daylight Harvesting zum Nachrüsten

Human Centric Lighting und Daylight Harvesting zum Nachrüsten

  • Zeitsteuerung ermöglicht automatisierte Lichtsteuerung
  • „Human Centric Lighting“ passt die Beleuchtung an den Biorhythmus des Menschen an
  • Energy Harvesting nutzt vorhandenes Tageslicht effizient

Ab sofort bietet Casambi eine umfangreiche Timer-Funktion zur automatischen Lichtsteuerung. Dadurch hat der Nutzer die Möglichkeit die Beleuchtung dem Tagesrhythmus bzw. dem Sonnenverlauf anzupassen um Tageslicht möglichst effizient zu nutzen. Der Timer unterstützt damit die Energieeinsparung im Rahmen des Daylight Harvesting. Mit der automatischen Zeitschaltfunktion setzt der finnische Pionier auf dem Gebiet der kabellosen Lichtsteuerung kürzlich vorgelegte Forschungsergebnisse in die Praxis um, die die Wirksamkeit von „Human Centric Lighting“ oder „Circadian Lighting“ bestätigen. Die zugehörige Casambi-App ist kostenlos in den App-Stores von Apple und Google erhältlich.

Die kabellose Lichtsteuerung von Casambi und die herstellerübergreifende Integration bestehender Leuchten, Schalter und Sensoren ermöglicht bereits das höchste Maß an flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten für anspruchsvolle Anwendungen im Office-, Retail-, Industrie- und Residential-Bereich. Der Timer ergänzt diese vorhandene Technologie um eine automatisierte Planungs- und Steuerungsmöglichkeit für komplexe und auch für einfachere Beleuchtungsszenarien.

Umrüsten von klassischer Beleuchtung zu smarter, digitaler Lichtsteuerung in wenigen Minuten

Alles was dazu benötigt wird, sind nur eines oder mehrere der Casambi-Module (CBU-TED oder CBU-ASD) als Steuerungseinheit, eine entsprechende Leuchte und das Smart-Phone oder Tablet mit installierter App. Jedes dieser Module besitzt etwa die Größe einer Streichholzschachtel und funktioniert gleichzeitig als Gateway, Controller und Repeater, sodass keinerlei weitere Steuerungsgeräte notwendig sind. Innerhalb von Minuten ist ein solches Modul hinter vorhandenen Lichtschaltern oder in der Leuchte eingebaut. Nach der Inbetriebnahme verbinden sich die verbauten Casambis via Bluetooth 4.0 Low Energy automatisch untereinander zu einem Mesh-Netzwerk und lassen sich mit dem Smartphone und über die Timer-Funktion der App programmieren.

Das Licht kann zum Beispiel automatisch an den Zeitpunkt der auf- und untergehenden Sonne angepasst werden. Die hierfür notwendigen Daten liefert das Smart-Phone und das Internet einmalig beim Planen des Beleuchtungsszenario. Berücksichtigt wird dabei der Zeitpunkt von Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Dabei bezieht die App auch die genaue Position der Leuchte zur exakten Steuerung in wechselnden Lichtverhältnissen mit ein. Die Casambis steuern die im Netzwerk befindlichen Leuchten mithilfe dieser Daten selbstständig, ohne dass der Benutzer mit seinem Smartphone anwesend sein muss. Das Beleuchtungsszenario passt sich dadurch automatisch an die vorhandene Lichteinstrahlung an, nutzt Tageslicht optimal aus und bringt dadurch Potenzial zur Energieeinsparung.

Human Centric Lighting: Helligkeit, Zusammensetzung und Zeitpunkt des natürlichen Lichtverlaufs

„Studien zeigen: Die innere Uhr des Menschen hat bedeutenden Einfluss auf Physiologie und Verhalten. Gesteuert wird diese in erster Linie durch die Lichtverhältnisse, denen der Mensch ausgesetzt ist“, so Gerhard Romen, CCO von Casambi. Der moderne Mensch verbringt die meiste Zeit seines Alltags in geschlossenen Räumen. Dabei verzichtet er auf das für den „Biorhythmus“ wichtige Tageslicht. Dies wirkt sich spürbar auf den Körper des Menschen aus, dessen biologische Prozesse vom Tageslicht beeinflusst werden. „Mit der Erweiterung unserer App möchten wir einem Bedarf an automatisierter Lichtsteuerung begegnen, die sich je nach Tageszeit selbstständig an das Lichtbedürfnis der Nutzers anpasst“, so Romen weiter. Durch die neue Timer-Funktion lassen sich nunmehr Helligkeit, Zusammensetzung und Zeitpunkt eines natürlichen Lichtverlaufs imitieren. Der Nutzer findet sich dadurch in einer natürlichen Beleuchtungssituation wieder oder kann diese ganz bewusst an seine Bedürfnisse anpassen.

 

Neue Entwicklung in der drahtlosen Beleuchtungssteuerung: CBU-TED integrierbar in bestehende Beleuchtung

• Der CBU-TED ist ein drahtloser Phasenabschnittsdimmer für nahezu alle Leuchtmittel im Hochvolt-Bereich, wie zum Beispiel Halogen, dimmbare LED-Leuchtmittel, dimmbare CFL-Glühbirnen, AC LEDs und dimmbare LED-Treiber.
• Das Modul ermöglicht Lichtsteuerung wie bei einem KNX-System, zum Preis eines integrierten Dimmers.
• CBU-TED baut automatisch eine Bluetooth-Verbindung zwischen allen zugehörigen Modulen, anderen Casambi-Produkten und den mobilen Endgeräten auf, so dass die gewünschte Lichtszenerie mit Smartphone, Tablet, Sensoren und den traditionellen Lichtschaltern gesteuert werden kann.

Espoo/Frankfurt, 30. Juni 2015 – Mit der Markteinführung des neuen drahtlosen Phasenabschnittsdimmermoduls, dem CBU-TED, erweitert Casambi die Möglichkeiten der kabellosen Leuchtensteuerung bei der Lichtplanung. Damit schließt der Finnische Smart-Lighting-Pionier eine Lücke am Markt: Mit dem Casambi-Produkt werden zusätzliche Geräte und technische Maßnahmen wie Router und Netzwerkkonfigurationen überflüssig, die bisher Voraussetzung für die Verknüpfung von bestehender Einrichtung und neuartiger kabelloser Dimmer-Technologie waren. Der CBU-TED unterstützt außerdem nahezu alle dimmbaren Leuchtmittel und lässt sich sowohl mit Smartphone, dem Tablet, Sensoren als auch mit herkömmlichen Licht-schaltern bedienen.

Moderne LED-Beleuchtung und ein gemütliches Ambiente lassen sich mit dem CBU-TED unkompliziert und kostengünstig in jedem Haushalt umsetzen. Das Modul ist innerhalb von Minuten hinter den vorhandenen Lichtschaltern oder in der Leuchte selbst befestigt. Für Innenarchitekten und Elektriker bietet diese Technologie völlig neue Möglichkeiten der Lichtinstallation in anspruchsvollen und schwierigen Räumlichkeiten. „Dass man die Technik schnell und einfach in die Lampe, die Decke oder hinter die Lichtschalter integrieren kann, schafft ganz neue Anwendungsmöglichkeiten. Die Schwierigkeit, kostspielige Dimmer mit bereits vorhandener Technik zu verknüpfen, bleibt dabei aus“, so Gerhard Romen, CCO von Casambi. Nach der Installation verbindet sich der CBU-TED automatisch mit dem Smartphone und lässt sich über die kostenlose Casambi-App steuern – verfügbar im Apple App Store oder Google Play Store. Die Beleuchtung wird drahtlos über Bluetooth Low Energy gesteuert. Dadurch werden außer den Leuchten und Leuchtmitteln, den mobilen Steuerungsgeräten und den Casambi-Modulen selbst keine weiteren technischen Geräte benötigt.

Der finnische Pionier im Bereich drahtloser Beleuchtungssteuerung hat seine neuen Produkte im April dieses Jahres bereits erfolgreich auf der Euroluce in Mailand präsentiert. Kunden, die den CBU-TED intensiv getestet haben, bestätigen die hohen Erwartungen an das neue Produkt:
• „Eine super Lösung für den Monteur und eine noch besser für den Nutzer”, meint Roland Pa-sedag, Geschäftsführer, ROPAG GmbH.
• „Durch die Möglichkeit der Installation in bestehende Beleuchtungssysteme bietet das Produkt eine echt Bereicherung für den Markt der LED-Leuchten“ legt Nicola Polzella dar, Sales Manager Museums ILTI LUCE, Italy.
• „Büro-, Shop- und Wohnbeleuchtung kann zu keinem besseren Preis-/ Leistungsverhältnis dimmbar gemacht werden. Dabei ist die Installation simpel: Es muss lediglich (+) und (-)-kabel mit dem Modul verbunden werden. Wir haben es ausgiebig getestet und sind vollständig überzeugt”, betont Leonard Bopp, Geschäftsführer von ESCALE, Germany.

Kooperation von Baudetail und AIA beugt Bauschadenskosten und lückenhafter Rechtssicherheit vor

Frankfurt, 11. Juni 2015 – Die AIA AG, der Spezialanbieter von Versicherungen für Architekten und Ingenieure, hat sich für eine Kooperation mit dem Branchen-Experten Baudetail AG entschlossen, um künftig den in den letzten Jahren stetig wachsenden Bauschadenskosten vorzubeugen und die im Einklang damit gestiegenen Versicherungsschäden zu minimieren.
Wie die AIA in einer Gemeinschaftsstudie mit dem Bauherren-Schutzbundes e.V. und dem Institut für Bauforschung e.V. herausfand, entstehen 22% der Bauschäden während der Bauzeit, insgesamt 54% der Schäden treten im ersten bis dritten Jahr der Gewährleistungsfrist auf.
Der Einsatz der Bau- und Immobilienmanagement-Softwarelösung Baudetail gewährleistet eine strukturiertes Plan- und Dokumentenmanagement in Echtzeit, so dass Baumängel sowie -schäden rechtzeitig erkannt, nachverfolgt und in vielen Fällen sogar vermieden werden. Der mobile Einsatz vor Ort in den Immobilienprojekten, automatisierte Schreiben nach VOB, digitale Unterschriften und die intelligente Wiedervorlage erleichtern nicht nur im Mangelmanagement, sondern auch im Vertrags-, Auftrags, und Anlagenmanagement die sachgemäße und schnelle Bearbeitung von zunehmend komplexeren Prozessen. „Die revisionssichere Baudokumentation sowie das Vertrags- und Auftragsmanagement der Software reduzieren Baurechtsstreitigkeiten nachweislich und mindern das Prozesskostenrisiko für alle Projektbeteiligten“, so Herr Ulrich Langen der AIA AG.
„Die gestiegene Komplexität von Bauprozessen und der Baukontrolle bergen weiter ein enormes Haftungsrisiko für Architekten und Ingenieure und sind nicht zu unterschätzen“, führt Langen weiter aus. Hinzu kommt, dass in Zeiten der Einführung von Building Information Modeling (BIM) planerische Aufgaben aus späteren Leistungsphasen vorgelagert und durch Architekten vermehrt übernommen werden. Dies erfordert mehr Übersicht und Datenkompetenz im Umgang mit BIM und anderen Daten. Baudetail ist fähig die notwendige Rechtssicherheit und Koordination jedweder Daten, auch im Zusammenhang mit BIM, herzustellen. Mit den derzeit gerade für Planer und Architekten beworbenen BIM Softwareanwendungen interagiert Baudetail und ist für jedermann leicht zu bedienen  es ist nicht notwendig technisches Know-How zur Nutzung der Software aufzubauen oder weiteres Personal einzusetzen.

Baudetail: CAFM-Trendreport 2015 bestätigt Nutzerorientierung der Bau- und Immobilienmanagement-Software

Frankfurt, 09. Juni 2015 – Die Studie CAFM-Trendreport 2015 bestätigt zum einen hohe Kundenzufriedenheit im Umgang mit CAFM-Software, deckt zum anderen aber Verbesserungspotenziale für die Gestaltung der Benutzeroberflächen und für Schnittstellen zu anderen IT-Systemen auf.
Die Studie CAFM-Trendreport der GEFMA 945 zeigt deutlich Verbesserungspotenzial in den Kategorien Benutzeroberfläche und Schnittstellen bei CAFM-Software auf. Die Baudetail AG hat diese Anforderungen schon bei der Grundauslegung ihrer Bau- und Immobilienmanagement-Software berücksichtigt.
Die Bau- und Immobilienmanagement-Software von Baudetail erfüllt die vom CAFM-Trendreport 2015 ermittelten Nutzerwünsche einerseits nach hohem Individualisierungsgrad des CAFM-Systems und einer ausgeprägten Preissensibilität bei geringem Ressourceneinsatz und Standardisierungszwang andererseits. Seit der Markteinführung Ende 2013 bietet Baudetail eine adäquate phasenübergreifende Softwarelösung, die in der Praxis durch die intuitive Benutzeroberfläche des CAFM-Systems inzwischen für eine enorme Akzeptanz bei Anwendern sorgt. Durch die individuelle Kombination der Fachanwendungen können Projekte bedarfsgerecht geplant, gebaut und verwaltet werden. Die intuitive Benutzerführung der Baudetail Software vermeidet aufwendige Schulungen. Die Preisgestaltung der individuell anpassbaren Funktionsmodule erfolgt transparent.
Die Forderung nach offenen Schnittstellen zu anderen IT-Systemen erfüllt die Bau- und Immobilienmanagementsoftware Baudetail problemlos. Die offenen Schnittstellen sorgen für einen einfachen und schnellen Datenaustausch. Die Managementsoftware ist cloudbasiert und mobil einsetzbar, funktioniert browserbasiert und ist betriebssystemunabhängig. Durch das SaaS-Modell der Software werden den Anwendern die Anschaffungs- und Betriebskosten erspart, Baudetail übernimmt die komplette IT-Administration und Dienstleistungen wie Wartungsarbeiten und Updates.

GoodMills Deutschland darf seine Position im Markenmehlgeschäft weiter ausbauen

Bundeskartellamt genehmigt die Übernahme der Traditionsmarken Diamant und Goldpuder. GoodMills stärkt damit seine Position im Markenmehlgeschäft mit dem Einzelhandel.
Hamburg, 18. Juni 2015 – Das Bundeskartellamt hat GoodMills Deutschland die Übernahme des ihr bisher nicht gehörenden Teils der Marke Diamant sowie den Erwerb der Marke Goldpuder von der PMG Premium Mühlen Gruppe GmbH & Co. KG, Neuss genehmigt. Der vollständige Übergang der Markenrechte erfolgt zum Jahresbeginn 2016. Das Mühlenunternehmen darf damit seine Produktpalette, zu der bereits Aurora, Gloria, Rosenmehl und ein Teil der Marke Diamant gehören, mit einer weiteren Traditionsmarke stärken.
Das Bundeskartellamt hat im Rahmen seiner Prüfung festgestellt, dass durch die Übernahme der beiden Marken keine marktbeherrschende Stellung entsteht und GoodMills auch weiterhin einem wesentlichen Wettbewerbsdruck ausgesetzt sein wird, insbesondere von Seiten der im Einzelhandel dominierenden Handelsmarken.
Der vollständige Besitz der beiden Marken erlaubt es GoodMills, seine Position im Mehlmarkt weiter zu stärken. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung des Bundeskartellamts. Damit haben wir die Möglichkeit, dem Lebensmitteleinzelhandel fünf starke, historisch und emotional verwurzelte Mehlmarken zu bieten – und das sowohl mit überregionalen als auch regionalen Sortimenten. So können wir den von uns eingeschlagenen Weg einer Wertschöpfungspartnerschaft mit dem Einzelhandel konsequent fortsetzen“, erläutert Gunnar Steffek, Geschäftsführer der GoodMills Deutschland GmbH, die strategische Zielsetzung des Markenerwerbs. Der Markt für Haushaltsmehle im Lebensmitteleinzelhandel ist hart umkämpft und wird mengenmäßig derzeit zu rund 75% von den sogenannten Handelsmarken bestimmt.

Baudetail bringt erste Bausoftware für private Nutzer und Kleinunternehmen auf dem Markt

• Baudetail erweitert Produktportfolio
• Erste Bausoftware für den privaten Gebrauch

Frankfurt, 25. Juni 2015 – Als erster Anbieter von Baumangement-Software erweitertet die Baudetail AG ihr Produktportfolio um eine spezielle auf Kleinunternehmen sowie Privatpersonen zugeschnittene Softwarelösung zum effizienten Management von Bau- und Immobilienprojekten.
Damit reagiert das Frankfurter Unternehmen auf ein stark gewachsenes Marktbedürfnis. Wie eine Studie der Interhyp Anfang 2015 belegt, leiden gerade „Häuslebauer“ in der Praxis besonders oft unter Baukosten, die höher als geplant ausfallen und Bauvorhaben verlängern. Als Gründe dafür wurden vor allem schlechte Organisation und Koordination ermittelt.
Zur Behebung dieser Mängel wurde eigens für die Nutzung von Kleinunternehmen und Privatpersonen die Lite Version der Baudetail Software entwickelt. Die Basisfunktionen der Softwarelösung geben einen strukturierten Überblick über Fristen, Aufgaben und Kontakte. Zusätzlich haben Anwender die Möglichkeit, zwischen zwei zusätzlichen und für Sie wichtigen Modulen auszuwählen. Je nach Bedarf und Anspruch kann hier eine Auswahl zwischen den Modulen Dokumente, Pläne, Mängel- und Gewährleistungsmanagement, Verträge, Schließanlagenmanagement oder Zeiterfassung getroffen werden. Zur Unterstützung der Anwender können mithilfe der Software automatische Schreiben erstellt werden. Durch die Live Online Hilfe und Führung können Fragen der Nutzer sofort beantwortet werden. Das gesamte Datenmanagement erfolgt dabei revisionssicher, sodass das Risiko eines Rechtsstreits minimiert wird.
Das Daten- und Prozessmanagement erfolgt Dank des cloud-basierten Services auch mobil. Das bedeutet, dass alle Daten jederzeit für die Nutzer einseh- und bearbeitbar sind und auch auf dem mobilen Endgerät gespeichert werden. Backups werden täglich erstellt und die Datenspeicherung erfolgt auf einem deutschen Hochsicherheitsserver. Die Lite Version ist für alle Endgeräte (PC, Tablet, Smartphone) erhältlich.

Die spezialisierte Lite Version der Baudetail-Baumanagement-Software erfüllt die individuellen Nutzerwünsche einerseits und gewährleistet eine günstige Lizenzgebühr von 24,95 € pro Monat andererseits.
Zusätzliche Anwender wie bspw. Planer, Handwerker, Architekten und andere, die maximal ein Modul zur Nutzung erhalten, können der Lite Version kostenfrei zugeschaltet werden.

OVB gelingt dynamischer Start ins Jahr 2015

• Umsatzsteigerung in allen Segmenten
• Wachstum bei Kunden und Vermittlern
• Profitabilität deutlich verbessert

Köln, 12. Mai 2015 – „OVB ist auf Wachstumskurs und profitiert von der Fokussierung auf eigene Stärken. Ich bin stolz darauf, dass wir uns trotz einer in ganz Europa zunehmenden Regulierungswut – getrieben von vermeintlichem Verbraucherschutz – nicht haben bremsen lassen, unseren gesellschaftlichen Auftrag als Finanzvermittler zu erfüllen. Um eine soziale Krise breiter Bevölkerungsschichten aufgrund der demografischen Entwicklung und der zurückgehenden Leistungsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme abzuwenden, werden Finanzvermittler mit einem am Bedarf der Menschen ausgerichteten Beratungs- und Produktangebot gebraucht“, erläutert Michael Rentmeister, CEO der OVB Holding AG, die Hintergründe für die sehr gute Geschäftsentwicklung im ersten Quartal.

„Besorgniserregend ist aus unserer Sicht, dass die bereits bestehende Komplexität dazu führt, dass selbst Fachleute die Wirkungsweisen neuer Gesetze kaum noch abschätzen können. Das eigentliche Ziel, dass Menschen aufgrund guter Beratung eigenverantwortlich ihre Altersvorsorge aufbauen, wird damit oft konterkariert. Ein wirtschaftlich gesundes Vermittlergewerbe bildet die unabdingbare Voraussetzung für kundenorientierte und qualifizierte Finanzberatung“, so Rentmeister weiter. „Wir werden deshalb nicht müde, deregulierende Ideen zu platzieren bzw. einen Regulierungsstopp zu fordern, statt neue Regulierungsüberlegungen einfach gut zu heißen.“

Mit ihrem europaweit einheitlichen Beratungsansatz und ihrer klaren Kundenorientierung ist OVB operativ gut in das Geschäftsjahr 2015 gestartet: In den ersten drei Monaten des Jahres steigerte OVB den Konzernumsatz kräftig um 9,7 Prozent auf 54,5 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte der international aufgestellte Konzern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich um 36,0 Prozent auf 2,2 Mio. Euro. OVB erzielte hervorragende Ergebnisse in allen Segmenten des Konzerns: Das Geschäft in Süd- und Westeuropa setzte seine dynamische Entwicklung fort und erzielte ein Umsatzplus von 28,1 Prozent sowie eine Ergebnisverbesserung von 33,2 Prozent. Das Deutschland-Geschäft verzeichnete ein sehr erfreuliches Umsatzwachstum um 7,6 Prozent und eine moderate Ergebnisverbesserung. In Mittel- und Osteuropa wurde ein leichter Umsatzanstieg um 3,7 Prozent erreicht. Damit ist OVB auch hier wieder auf Wachstumskurs. Das operative Ergebnis verbesserte sich überproportional um 31,1 Prozent.

Zahl der OVB Finanzvermittler und Kunden weiter gestiegen
OVB konnte die Zahl der betreuten Kunden im ersten Quartal 2015 weiter ausbauen. Die Kundenbasis wuchs binnen Jahresfrist um 4,5 Prozent auf nun 3,24 Mio. Kunden. Ende März waren für OVB europaweit 5.204 Finanzvermittler und damit 86 mehr als ein Jahr zuvor tätig.

Umsatz- und Ergebnisprognose 2015 bekräftigt
„Nach den ersten drei Monaten sind wir für den weiteren Jahresverlauf optimistisch und auf Kurs“, sagt Michael Rentmeister.

Angesichts der Geschäftsergebnisse Q1/2015 bekräftigt OVB die Erwartung, bei leicht steigenden Umsatzerlösen das 2014 erzielte operative Ergebnis im Jahr 2015 zu bestätigen.

Über den OVB Konzern
Der OVB Konzern mit Sitz der Holding in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Vermögensschutz, Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt der OVB Geschäftstätigkeit. Derzeit berät OVB europaweit rund 3,2 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. OVB ist aktuell in insgesamt 14 Ländern aktiv, wobei 5.204 hauptberufliche Finanzvermittler für den Konzern tätig sind. 2014 erwirtschaftete die OVB Holding AG mit ihren Tochtergesellschaften Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 214,0 Mio. Euro sowie ein EBIT von 12,3 Mio. Euro. Die OVB Holding AG ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0006286560) notiert.

Die Präsentation der Ergebnisse des 1. Quartals 2015 und der Zwischenbericht stehen unter www.ovb.eu in der Rubrik Investor Relations zum Download für Sie bereit.

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